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Friedrichs Leben

  • der Anfang einer Freundschaft

    der Anfang einer Freundschaft
    Die zwei Jungen spielten zum ersten Mal zusammen. Den ganzen Morgen spielten sie mit Spielzeuge und einer Kuckkucksfloete. Danach halfen sie die Mutter Reibekuchen machen und essen.
  • Erster Schultag

    Erster Schultag
    Als die Jungen 6 Jahre alt waren, gingen sie zusammen in die Schule. Danach verbrachten sie den ganzen Nachmittag mit ihre Familien beim Rummelplatz.
  • Arbeitslos

    Arbeitslos
    Herr Schneider verlor seinen Job und kam nach Hause als Friedrich im Garten spielte.
  • die Hitlerjugend

    die Hitlerjugend
    Friedrich wollte an den Hitlerjugend teilnehmen, aber nachdem er wusste worum sie gingen, hatte er keine Intresse mehr. Er war beim Heimabend dabei, aber rannte los nach er sagten musste das die Juden dem Deutschen einen Unglueck waren.
  • judische Schule

    judische Schule
    Friedrichs Lehrer erzaehlte dass er in eine andere Schule gehen musste nur wegen seiner Religion. Er sagte den Schuelern auch dass sie noch befreundet sein sollten.
  • im Schwimmbad

    im Schwimmbad
    Die Jungen waren zusammen im Schwimmbad. Friedrich verlor seine Nummer fuer seine Sachen. Der Basemeister sagte allen dass eine Jude im Schwimmbad war und dass er judische Kleidungen anfassen muss. Danach warf er seine Kleidungen auf dem Boden.
  • Thora-Abschnitt

    Thora-Abschnitt
    Friedrich durfte zum ersten mal einen Thora-Abschnitt singen. Er war sehr stoltz auf seine Religion und es gab einen grossen Fest danach.
  • einen Pogrom

    einen Pogrom
    Friedrichs bester Freund sollte in einem Pogrom mitmachen, aber er machte nicht mit. Friedrichs Mutter war verletzt und starb von ihre Verletzungen.
  • Baenke

    Baenke
    Friedrich mochte ein deutsched Maedchen. Sie hatte eine Verabredung im Stadtgarten. Das Maedchen wollte hinsetzen und sass auf einem Bank fuer deutsche, es war Friedrich sehr unbequem. Das Maedchen nahm im zu einen Bank fuer Juden und sass sich da hin.
  • nicht im Keller

    nicht im Keller
    Herr Resch lass Friedrich nichts ins Luftschutzkeller herein. Friedrich starb draussen allein.